
Aktuelles
3.+4.12.2009: Gelungene Premiere der KoCo-Box: Veranstaltungsreihe „Konnektor inside – Technologie, Synergie, Praxis“ macht Zwischenbilanz
Die Reise Anfang Dezember in die Hauptstadt lohnte sich auch beim dritten Mal: Teilnehmer aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens – sowohl von Organisationen der Leistungserbringer als auch von Kartenterminal- und Primärsystemherstellern – kamen beim Experten-Workshop der KoCo Connector AG zusammen und nahmen fachliche Informationen und fruchtbare Anregungen mit nach Hause. Zum Thema „Zwischenbilanz – Vorgaben, Entwicklung und Nutzung“ berichtete die Berliner eHealth Company über den aktuellen Stand zur KoCo-Box und diskutierte weitere Anforderungen, bis hin zur stationären Praxis.
Zu Beginn am Donnerstagnachmittag stellte Markus Sommer von der KoCo Connector AG die „Roadmap Konnektor und Hausarztvernetzung vor“. Dabei ging er besonders auf die unterschiedlichen Varianten der KoCo-Box und deren Verfügbarkeit ein. Anschließend berichtete sein Kollege Josef Knott über „Status und Planung zur Zertifizierung“. Es wurde klar, dass das Entwicklerteam rund um die KoCo-Box trotz letzter Änderungen in der Konnektorspezifikation 3.0.0 die Hardwareentwicklung vorgabenkonform abgeschlossen hat.
Lothar Marwick, Director Application Development der Hypercom GmbH, berichtete von den Anforderungen an den Konnektor aus Sicht der Kartenterminalhersteller. Sein Vortrag regte die Teilnehmer zu ausführlichen Redebeiträgen an. Diese zeigten, dass die Kartenterminalhersteller unter anderem an einer Mehrwertanwendung „Updateprozess“ für das Kartenterminal über den Konnektor interessiert sind.
Nach dem gemeinsamen Abendessen stand ein Besuch des Kabaretts „Die Distel“ auf dem Programm. „Jenseits von Angela – Eine Parodie auf den Politik-Populismus“ amüsierte die Gäste mit aktuellen Themen der Berliner Politik, die bekanntlich auch im eHealth-Sektor hohe Wellen schlagen.
Zu Beginn des zweiten Workshoptages behandelte Andreas Knüttel von der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft das Thema „eGK und TI – Konsequenzen für die Krankenhäuser“. Hieraus nahm das KoCo-Team konstruktive Hinweise für die zukünftigen Anforderungen an den Konnektor mit – wie etwa beim komplexen Identitäts- und Berechtigungsmanagement in Kliniken.
Anschließend stellte Emily Andreae, die zukünftig den Bereich Vertrieb und Marketing bei der KoCo Connector AG unterstützten wird, die Vertriebsprozesse für die KoCo-Box vor. Ihr Kollege Sebastian Wittkowski, Leiter Testsysteme, ging zum technischen Teil über und berichtete kurz den Teststatus des Konnektors bei der Gematik. Die ein oder andere offene Frage kann er gelegentlich quasi ‚zu Fuß’ lösen: mit einem persönlichen Besuch ‚um die Ecke’. Ein praktischer Standortvorteil für das KoCo-Team, der die Zuhörer schmunzeln ließ.
Hardwareentwicklung der KoCo-Box abgeschlossen – Technologie auch mittelfristig „state of the art“
Dr. Philipp Tomsich von theobroma systems war aus Wien angereist, um dem Auditorium die technische Funktionalität und das Remotemanagement-System der KoCo-Box vorzustellen. Er belegte anhand der beeindruckenden Energieeffizienz die Umweltfreundlichkeit des Konnektors. Ferner machte Tomsich deutlich, dass die KoCo-Box zukunftssicher konzipiert ist und breite Leistungsreserven für die Anwendungen ‚von morgen’ bietet. Mit ihrer CriolloOS-Technologie, auf der auch das Gerät der KoCo Connector AG basiert, waren die Wiener Experten für Embedded Systems unter den fünf Finalisten für den Mercur 2009 in der Kategorie „Innovativste Verfahrensinnovation“. Der Innovationspreis wird jährlich von der Wirtschaftskammer Wien vergeben.
Der Höhepunkt des zweiten Workshop-Tages war die Live-Präsentation der KoCo-Box. Hier führte Sebastian Wittkowski erstmalig die Managementschnittstelle vor und erläuterte Konzept und Bedienung. Zudem zeigte er erste Anwendungen auf Basis der aktuellsten Spezifikationen.
„Mit den ersten Tests bei der Gematik nach Abschluss der Hardwareentwicklung haben wir einen wichtigen Meilenstein für die KoCo-Box erreicht“, resümierte Norbert Kollack, Vorstand der KoCo Connector AG, seinen dritten Experten-Workshop. „Wir sind mit der KoCo-Box nah dran an den Bedürfnissen im Markt. Inzwischen kann sie auch in der Hausarztvernetzung eingesetzt werden. Damit ist unsere KoCo-Box eine zukunftsfähige Alternative zu bisherigen Vernetzungslösungen - besonders, weil sie zum TI-fähigen Konnektor aufrüstbar ist.“
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15.5.2009: Primärsystemhersteller begrüßen Optionen der KoCo-Box für technische Vernetzung
Konstruktive Diskussionen in angenehmer Atmosphäre: Auch der zweite Workshop der Veranstaltungsreihe „Konnektor inside – Technologie, Synergie, Praxis“ zum Thema „Der Konnektor und externe Schnittstellen“ fand reges Interesse bei den aus ganz Deutschland angereisten Vertretern der Primärsystemhersteller und Reseller. Besonders positiv bewerteten sie die Offenheit der KoCo-Box bei der technischen Vernetzung. „Die Gespräche zeigen deutlich, dass unser Konzept für die KoCo-Box genau auf die Bedürfnisse der Primärsystemhersteller zugeschnitten ist. Wir bekommen große Zustimmung für die Optionen bei der Hausarztvernetzung und für KV-SafeNet“, resümierte Norbert Kollack, Vorstand der KoCo Connector AG. „Durch die Bank stoßen wir beim Thema Migrationsfähigkeit der KoCo-Box, einem wichtigen Alleinstellungsmerkmal unseres Konnektors, offene Türen auf.“
Neben der Typ 2 Anbindung und den Optionen für KV-SaveNet, die Markus Sommer von der KoCo Connector AG im ersten Impulsvortrag darstellte, diskutierte die Runde nach der Mittagspause mit Martin Huber von theobroma systems aus Wien. Sein Thema war die Management-Schnittstelle und Administrationsoberfläche der KoCo-Box. Das Gros der Anforderungen, die die Vertreter der Primärsystemhersteller daran stellten, erfüllt der Konnektor schon heute. Ein Teilnehmer bot ad hoc an, gemeinsam die Weiterentwicklung der Managementfunktionen und deren Schnittstelle voranzutreiben.
Forderung: Klare und realisierbare Zertifizierungsvorgaben und verlässliche Terminpläne
In der konstruktiv geführten Diskussion waren sich die Teilnehmer und das KoCo Connector-Team in einem zentralen Punkt einig: Dass die sich stets verändernden Restriktionen bei den Zertifizierungsvorgaben ein ernstzunehmendes Hemmnis bei der technischen Weiterentwicklung des Systems bilden. Ob in der Arbeitsplatzverwaltung oder dem Speichern der Konfigurationsdateien – an vielen Stellen wünschten sich Primärsystemhersteller und KoCo Connector AG von der Gematik die Anpassung der Spezifikationen an die Anforderungen und Bedürfnisse im Markt.
Zum Abschluss des eintägigen Workshops referierte Josef Knott von der KoCo Connector AG über die Problematik der Hochrüstung der Feldteilnehmer, das Online-Rollout Szenario und die anstehenden 100.000er Tests. In seinem Ausblick präsentierte er die Synchronisation der Terminpläne und der nächsten Schritte der KoCo Connector AG. Das Plenum war spürbar skeptisch hinsichtlich der aktuell von der Gematik avisierten Zeitvorgaben.
Unabhängig davon plant die KoCo Connector AG im Herbst einen weiteren zweitägigen Experten-Workshop. Auf der Agenda stehen dann Themen wie die Signaturanwendungskomponente und der extended Trusted Viewer (xTV) - und ein ganz besonderes Highlight: die Live-Präsentation einer voll funktionsfähigen KoCo-Box.
13.+14.11.2008: „Brandheiße Themen“ rund um den Basiskonnektor
Mehr als 15 eHealth-Beauftragte von Primärsystemherstellern und Resellern folgten der Einladung der KoCo Connector AG zum Start ihrer Veranstaltungsreihe „Konnektor inside – Technologie, Synergie, Praxis“. Den Auftakt machte ein zweitägiger Workshop zum Thema „Der Basiskonnektor“. Er fand Mitte November im Herzen von Berlin - im SpreeKarree in der Friedrichstraße - statt.
Mit ihren Impulsvorträgen gaben Dr. Philipp Tomsich von theobroma systems aus Wien sowie Josef Knott und Norbert Kollack (beide von der KoCo Connector AG) inhaltliche Anstöße für ausführliche Debatten unter den Beteiligten. In den lebhaften Diskussionen war spürbar, dass das Thema die Teilnehmer schon länger intensiv beschäftigt und die KoCo Connector AG mit ihrer Veranstaltung ins Schwarze getroffen hatte.
Am ersten Workshoptag besprachen die Experten die aktuellen Rahmenbedingungen und den Entwicklungsstand des Konnektors. Die sich daraus ergebenden Fragen begleiteten die Teilnehmer auch noch beim gemütlichen Abschluss des ersten Tages. Für das gemeinsame Abendessen hatte die KoCo Connector AG eine Spreeschifffahrt durch Berlin organisiert - ein besonderes ‚Schmankerl’ vor allem für die angereisten Gäste.
Im Mittelpunkt des zweiten Tages standen organisatorische Fragen rund um Service, Support und Logistik. Die Sicherheitsvorschriften spielten hier eine zentrale Rolle und offenbarten breiten Gesprächbedarf, vor allem hinsichtlich ihrer praktischen Relevanz. Zudem wurden die besonderen Herausforderungen deutlich, vor die die Umsetzung der Anforderungen alle Beteiligten stellt. Zwar konnten die Teilnehmer die Fragen nicht abschließend klären, sie kamen jedoch einvernehmlich zu dem Ergebnis, dass beim nächsten Workshop der extended Trusted Viewer (xTV) sowie die Stapel- und Komfortsignatur besprochen werden sollten. Die Runde fasste dafür den April kommenden Jahres ins Auge.
Für Norbert Kollack, Vorstand der KoCo Connector AG und Initiator der Veranstaltungsreihe, war der Workshop ein erfolgreicher Grundstein für den Aufbau eines Netzwerks von Experten, die sich regelmäßig über den Konnektor-Technologie austauschen. Launig resümierte er zum Abschluss des Workshops: „Der Kaffee war zwar kalt, die Themen dafür aber brandheiß.“
21.2.2008: Büro-Einweihung im Regierungsviertel
Am 21. Februar 2008 feierte das Team der KoCo Connector AG um Norbert Kollack
und Dr. Albert Coenen mit vielen geladenen Gästen die Einweihung des neuen Büros
in der Marienstraße 12 in Berlin Mitte.
Neben zahlreichen „Branchenhasen“, Partnern und Freunden fand – zur großen Freude
der Gastgeber – auch Professor Dr. Otto Rienhoff von der Universität Göttingen
den Weg ins Berliner Regierungsviertel, um den Unternehmensgründern alles Gute
zu wünschen. In seinem Grußwort betonte der renommierte Medizininformatiker,
wie wichtig Austausch und Vernetzung von spezialisiertem Know-how im deutschen
Gesundheitssystem sind.
Bei angeregten Fachgesprächen genossen die Gäste auch kulinarische Köstlichkeiten.
Die angenehme Atmosphäre schuf die Basis für eine gute Zusammenarbeit im Geiste
gegenseitigen Nutzens und verlässlicher Kooperation, ganz im Sinne der KoCo Connector AG
– denn: Vertrauen verbindet.
Mitte August von der Kassen- ärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zusammen mit telemed die Zulassung für ihren KV-SafeNet-Konnektor, die KoCo Box KV.
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Messen und Veranstaltungen
14.-15. September 2010Telematik bringt mehrWERT
in Hannover
Mit der Veranstaltung sollen Verständnis, Konsens und Akzeptanz für sinnvolle

